Programm / Programm / Familie und Gesellschaft / Familie
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Plätze frei Trauer und Trauerbegleitung bei Menschen mit geistiger Behinderung (4551)

Do. 09.05.2019 (10:00 - 17:00 Uhr) - Fr. 10.05.2019
Dozentin: Pfr. i.R. Hans Heppenheimer

Lange Zeit blieb die Trauer von Menschen mit geistiger Behinderung oft unbeachtet. Es gibt unzählige Beispiele, dass dieser Personenkreis bei Trauerritualen in ihren Familien ausgegrenzt war. MitarbeiterInnen in Einrichtungen waren häufig unsicher im Umgang mit der Trauer der betreuten Personen. Einerseits sind Menschen mit geistiger Behinderung vielfach mehr von Trauer und Abschieden betroffen als nicht behinderte Menschen, denn ihr Leben ist bestimmt von gesellschaftlichen Ausgrenzungen und Abschieden.
Andererseits haben sie durch ihre emotionale Kompetenz eine große Fähigkeit, Trauer zu leben und durch die Trauer immer wieder zu neuer Lebendigkeit zu finden.
Trauer wird ausgelöst durch kleine und große Abschiede im Leben, sie ist Teil jeden Lebens. Gelebte Trauer kann zu einer Quelle spirituellen Reichtums werden. Trauer verbindet behinderte und nicht behinderte Menschen in besonderer Weise.
Ziele und Inhalte: Das Seminar befasst sich mit den Themen: "Was ist eigentlich Trauer?", "Trauer bei Menschen mit geistiger Behinderung", "Elemente der Trauerbegleitung bei Menschen mit geistiger Behinderung" und "Menschen mit geistiger Behinderung brauchen eine besondere Trauerkultur".
Methoden/Arbeitsweisen: Trauer ist ein kreativer Prozess. Sie kann nicht nur in Gesprächen und Ritualen, sondern auch im kreativen Gestalten mit Farben, in Märchen, im Tanz und in der Musik zum Tragen kommen und sich entfalten. Das Seminar wird von diesen kreativen Methoden bestimmt sein.
Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behindertenhilfe, der Altenhilfe und von Kindertagesstätten und Sonderschulen. MitarbeiterInnen von ambulanten Hospizgruppen, Angehörige.
Informationen erhalten Sie gerne unter der Telefonnummer 07574-921615

Plätze frei Suchtprävention geht uns alle an!! (5004)

Do. 16.05.2019 19:30 - 21:00 Uhr in Neufra
Dozent: Andreas Walz-Stauer

Familie, Schule und Beruf, unsere schnelllebige Zeit gibt uns den Takt an Tag für Tag und Woche für Woche.
Wir alle müssen Leistungen erbringen, Vorgaben erfüllen und Erwartungen gerecht werden um unsere gesteckten kleinen und großen Ziele zu erreichen.
Hilfsmittel können die modernen Medien sein, ein Griff in den Medikamentenschrank oder das Feierabendbier zum ´´Runterkommen´´.
Solange das Gleichgewicht stimmt besteht keine Gefahr, oder??
In meinem Vortrag zeige ich, wie unsere Gesellschaft mit Suchtmitteln umgeht, diese aber auch negativen Einfluss auf die Gesundheit jedes einzelnen nehmen kann.
Beispiele, aktuelle Zahlen und Fakten unterstreichen meinen Vortrag der sich an ein breites Publikum richtet.
Sei es im Beruf, der Ausbildung oder Schule, im vielfältigen Vereinsleben oder im privaten Bereich, Sie werden feststellen Suchtprävention geht uns alle an.

Plätze frei ElternRaum - euer Eltern-Kind-Kurs von 1 bis 3 Jahren (7450)

Do. 14.03.2019 (15:30 - 16:30 Uhr) - Do. 16.05.2019
Dozentin: Nicole Uhland

Das Kurskonzept basiert auf einem beziehungs- und bindungsorientierten Umgang in der Familie. Verbindung entsteht durch gemeinsame Erlebnisse. Mein Angebot bildet einen Rahmen, in dem Eltern und Kinder Spaß haben und die entspannte Atmosphäre genießen können. Die Kinder erhalten wöchentlich wechselnde Spielanregungen. Wir tauschen uns über den Alltag mit Kleinkind aus und besprechen Themen wie Trotzphase, Autonomieentwicklung, Schlafen, Grenzen und Strafen, Teilen, KiTa/Tagesmutter ... Gemeinsam werden wir singen, tanzen, spielen und Kleinkindyoga machen.

Plätze frei Pflegende Angehörige (4503)

Do. 21.02.2019 18:00 - 20:30 Uhr in Winterlingen
Dozentin: Franziska Lux-Helios

lnhaltschwerpunkt:
1. Grundlagen zur Pflegebedürftigkeit Einführung in die Pflegeversicherung
- Ab wann ist man Pflegebedürftig? Wer gibt mir Auskunft?
- Welche Pflegegrade gibt es?
- Was muss ich tun, um einen Pflegegrad zu erhalten? Das Begutachtungsverfahren des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen
- Welche Unterstützungsleistungen erhalte ich von den Krankenkassen?
- Welche Unterstützungsleistungen erhalte ich von den Pflegekassen? Die Gebührenvereinbarungen der Pflegeeinrichtungen mit den Pflege-/Krankenkassen
- Welche Kosten müssen ggf. privat bezahlt werden? Beispielhafte Berechnung einer monatlichen Versorgungsleistung Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Pflege
2. Aktuelles
3. Fragestunde

Plätze frei Suchtprävention geht uns alle an!! (5005)

Mo. 18.03.2019 19:30 - 21:00 Uhr
Dozent: Andreas Walz-Stauer

Familie, Schule und Beruf, unsere schnelllebige Zeit gibt uns den Takt an Tag für Tag und Woche für Woche.
Wir alle müssen Leistungen erbringen, Vorgaben erfüllen und Erwartungen gerecht werden um unsere gesteckten kleinen und großen Ziele zu erreichen.
Hilfsmittel können die modernen Medien sein, ein Griff in den Medikamentenschrank oder das Feierabendbier zum ´´Runterkommen´´.
Solange das Gleichgewicht stimmt besteht keine Gefahr, oder??
In meinem Vortrag zeige ich, wie unsere Gesellschaft mit Suchtmitteln umgeht, diese aber auch negativen Einfluss auf die Gesundheit jedes einzelnen nehmen kann.
Beispiele, aktuelle Zahlen und Fakten unterstreichen meinen Vortrag der sich an ein breites Publikum richtet.
Sei es im Beruf, der Ausbildung oder Schule, im vielfältigen Vereinsleben oder im privaten Bereich, Sie werden feststellen Suchtprävention geht uns alle an.